Tag 21 – Tauchen im Meer 2.0 – Snorkeling mit Vroun

Ja, der letzte Tauchtag bricht an. Aufstehen in aller Herrgottsfrühe und ohne Frühstück ab in die Tauchschule. Naja, ein Packal Kekse gabs noch (by the way…der Tipp…ThaiKekse für 10 Baht= 30 Cent die 1:1 wie Oreo schmecken:))Vroun hat – im Tiefschlaf befindend – nichts mitbekommen und einfach weitergeschnarcht ;)…ok geschlafen…sie schnarcht nicht:)Tja, was Stand aufm Programm – Tauchgang auf 18m und einfach nur FUN!!!Heute begleitete uns ein Fotograf…Udi…er machte ein paar Fotos sowie ein paar Filmaufnahmen an Land, aufn Boot sowie unter Wasser. Zu den Tauchgängen sprechen am Besten die Fotos

Irgendwann sind die schönsten Tauchgänge zu Ende – so war auch für uns gegen 1 das Abenteuer Unterwasserwelt vorbei. Wir verabredeten uns auf 1900 Uhr zum BBQ in der Tauchschule um die Tauchgänge zu Loggen und uns das Filmmaterial von Udi anzuschauen.Ich legte mich kurz in den Bungalow um nochmal durchzuschnaufen – das frühe aufstehen und das Inselleben vertragen sich nicht.Ich holte mir noch einen Happen zu Essen und ging zum TattooStudio – ZokoTattos. Heute gabs das BambooTattoo gestochen – und…Bamboo ist einfach Klasse. Es schmerzt nicht, blutet nicht nach, verheilt somit sauschnell. Einfach Top. Daneben hat der Tättowierer auch saubere Arbeit geleistet!!!FotoJust als ich das Studio verlassen wollte kam Vroun von Ihrer Tour zurück.Tour VrounDa meine bessere Hälfte schon außer Haus war und das Bett mir ganz alleine gehörte blieb ich solange es ging noch dort liegen. Ach 10 Minuten gehen schon noch sagte ich im Stummen zu meinem Wecker.So jetzt aber raus – ich hatte noch genau 30 Minuten bis mich das Taxi um 09:10 Uhr für den heutigen Trip abholte. Ich suchte mir in der Nähe ein nettes Cafe und schlang mir in 8 !! Minuten ein Müsli und einen Kaffee hinunter.

Was lerne ich daraus – nix. Aber die Erkenntnis trotzdem- keine Zeit ohne Timemanager:

Danke Babe, an der Stelle, dass wir seither zu Verabredungen immer pünktlich kommen. Es wurde schon positiv von den Anderen vernommen :*Da mir gestern „überraschenderweise“ schnell langweilig wurde, buchte ich für diesen Tag einen Schnorcheltrip. Nach einiger Wartezeit ging es dann auch ab aufs Boot. Die Zeit nutzte ich schon mal um einige Bekanntschaften zumachen. Als erstes ging es auf die Insel Ko Nang Yuan.

Hier herrschte absolutes Plastikeinfuhrverbot. Was eine nette Idee ist, wenn auf der Insel selbst nicht so viel Müll rumliegen würde. Die auf allen Bilden sehr idyllische Insel, ist leider überfüllt von Badegästen und Geisterhäusern, wovon ich ausgehe, dass dort keiner mehr drin wohnt.

Hier unternomm ich meine ersten Schnorchelversuche. Ich stellte mir das irgendwie leichter vor als es war. So viel Salzwasser was ich schluckte, damit hab ich meinen Jahresbedarf an Jod abgedeckt. Irgendwann hatte ich es raus und ich konnte die Unterwasserwelt genießen. Einfach nur mega! Man denkt, dass man alles von oben sieht, weil das Meer so klar ist. Denkste! Unter Wasser sieht die Welt ganz anders aus. Viel mehr Fische, Korallen und oh Schreck- Seeigel. Wie muss es da wohl Flo gehen, wenn ich schon sprachlos (okay ich hab einen Schnorchel im Mund) bin?

1. Highlight: ein Minihai

Zurück am Schiff gab es Lunch. Reis mit Hühnchen. What else? Ich schlug dankend aus. Ein paar Ananas und Melonen über müssen für den Tag reichen. Wir umrundeten die Insel Ko Tao und hielten nochmals an etlichen Spots an.

Und wir waren leider nicht die Einzigen:

Als Highlight 2.0 sahen wir eine Schildkröte im Wasser gleiten. Ein absoluter Wow-Effekt!!

Am Abend besuchten wir dann zusammen das BBQ in der Tauchschule. Lecker Sandwich mit Zwiebel, Würstl oder Gemüsepflanzl und Kartoffelscheiben – eine willkommene Abwechslung…dazu ein paar LeoBiere:)

Wir lernten noch ein deutsches Pärchen kennen (Miri+Benschi) – echt Schade, dass dies unser letzter Abend war und wir die neuen Bekanntschafften nicht vertiefen konnten. Irgendwann war Udi soweit uns das Filmchen zu zeigen – was soll ich da sagen, er hats super gemacht! In 8 Minuten hat er, mit cooler Musik untermalt, einen tollen Streifen zusammengeschnitten der zeigt wie die Tauchgänge gelaufen sind und wieviel Spaß dabei war! Die Reihen lichteten sich und auch wir beschlossen die Location zu verlassen. In einer Strandbar gabs noch einen Cocktail bei dem wir KoTao hinter uns ließen und ein paar Gedanken bereits an die morgige Reise verbrachten.

Für eine lange Erinnerung an diesen letzten tollen Tag auf Ko Tao sorgte ein brutaler Sonnenbrand. Mein ganzer Rücken und Po brannte und ich entwickelte eine ganz neue Technik sich im Bett von einer Seite auf die andere zu legen/schmeißen. Also Leidls! T-Shirt beim Schnorcheln tragen!

Tag 20 – Raus auf die See – Langeweile auf der Insel

Aller Guten Dinge sind bekanntlich 3, so besuchten wir auch heute wieder das Culture!!! Einfach nur herrlich dieser Start in den Tag.

Der Tauchgang begann etwas später, weshalb wir noch Zeit hatten um die Häuser zu ziehen – gegen 10 ist noch fast keiner unterwegs auf Tao…

Wir trafen jedenfalls gut erholt auf 10:30 ein. Starteten direkt mit dem Test zum OWD (OpenWaterDiver)…die Köpfe rauchten doch schließlich haben wir alle bestanden.

Wir packten unsere Austüstung und warteten auf unser Longtailboot mit welchem wir auf das eigentlich Boot verbracht wurden.

Der Ablauf ist bei jedem Tauchgang identisch…Transfer, Ausrüstung suchen und auf den Gastanks anbringen, Briefing zum Tauchgang, anziehen der Ausrüstung, Bodycheck (gegenseitige Prüfung der Ausrüstung) …joa und dann warten auf den Sprung ins Meer!!!

Alles läuft lässig ab, ein paar Smalltalks hi und da ein paar Scherze. Das Wetter ist Bombe, Sonne satt und klare Sicht im Meer, teils bis auf den Grund!

Der Reihe nach Springen die Taucher vom Bootsrand ins Meer, direkt auftauchen und OK melden – per Handzeichen wird abtauchen signalisiert und das waren die letzten Worte und direkten Sonnnstrahelen für 45 Minuten ca..

Sensationell unter Wasser, schwerelos…jedenfalls fast gleitet man dahin. Beschreiben kann man es nicht – einfach schön!

Wir machten nochmals die Sicherheitsübungen und sonst genossen wir einfach nur den Tauchgang.

Zurück an der Oberfläche und wieder auf dem Boot – gings direkt weiter, Locationwechsel zum zweiten Tauchplatz. Wir wechselten derweil die Gastanks, aßen und tranken eine Kleinigkeit aufm Oberdeck und freuten uns einfach nur auf Tauchgang zwei;)

Die Nervosität war nun nicht mehr da und die Eindrücke unter Wasser konnten noch besser wirken und aufgenommen werden.

Die Zeit verging viel zu schnell – ehe wir uns versahen gings auch schon wieder zurück an die Oberfläche bzw. ans Land – schade!

VROUNS Tag

Nach dem Frühstück und dem Spaziergang mit Flo legte ich mich nochmals aufs Ohr.

Nun doch endlich ausgeschlafen, überlegte ich mir, was ich mit meinem Tag so anfangen könnte.

Alle paar Meter gab es nette Damen die einen schon von der Weite aus angrinsten und in piepsiger Stimme, sogar noch piepsiger als meine ehemalige Kollegin Verena (sorry Verena 😉 ) Maaaaaassaaaageeeee in Dauerschleife sagten. Ich entschied mich für das Studio unseres Resorts. Schön eingerichtet war ich die einzige Kundin. Was mir wesentlich besser gefiel, als in anderen Salons auf der Insel. Dort reihten sich Matratze an Matratze am Boden wo rechts, links, vorne und hinten Menschen aus aller Welt lagen. Von der Liege aus hatte man einen tollen Blick auf die See. Was mir allerdings zum Verhängnis wurde, denn wenn ich von jeder Seite rausschauen kann, können auch alle Leute reinschauen. Logisch! Nach einer frischen Brause, nur im Handtuch bekleidet, wurde ich zur Massageliege geführt. Die nette Dame bat mich noch mein Höschen anzuziehen. Klar logisch. Ich kramte in meinem Säckchen und ließ das Handtuch fallen. Peinlich berührt merkten sie und ich, dass ich gerade für jedermann einsichtig war. Ich drehte mich schnell um die eigene Achse, um einen Zufluchtsort zu finden, aber da war nichts. Sie packte mich am Arm und zog mich in eine Kabine. Über die Situationskomik lachten wir Beide so laut auf, dass alles schnell wieder vergessen war. Eineinhalb Stunden später war ich entspannt wie schon lange nicht mehr und ging Richtung Strand.

Ich suchte mir ein schattiges Plätzchen was genau 1 Stunde schattig war. Ein wenig planschen, dösen, Leute beobachten und dann wurde mir wirklich schnell fad.

Nach einiger Zeit kamen die rosa Boote immer näher und ich beobachtete all die Diver, die mit dem Longtail ans Ufer gebracht wurden und die Boote ausluden.

In der Tauchschule gabs noch ein Absackerbier – schließlich hamma alle die Prüfung bestanden bevor wir uns – nach einer Dusche – aufmachten um den Abend noch etwas zu genießen.

Tatsächlich haben wir ein schönes Lokal gefunden – Whitening – was sich dann nicht mehr als schön sondern traumhaft entpuppte.

Wir saßen/lagen in einem Loungebereich. Ein laues Lüftlein wehte, das Meer rauschte und gemütliche Musik untermalte das Ganze! Hört sich schwülstig an….war aber echt schön – ach ja…eine schöne Frau saß mir auch gegenüber-Kuss.

Gehobenes Ambiente – gehobene Küche aber auch faire, angemessene Preise.

Da es morgen um 0700 aufs Meer ging, endete der Tag dann auch.

Tag 19 – Pool1st / Sea 2nd – Sunset

Getrennte wege stehen ab jetzt – für die kommenden 2 Tage – an.

– Tauchkurs bei mir

– Relaxen bei Vroun 😉

…aber der Reihe nach. Zum Frühstücken gings wieder ins „Culture“…heute gab’s das große Frühstück und auch der Strandblick meinte es wieder gut mit uns. Anmerkung Vroun: Welches Frühstück wohl meins und welches Flo’s ist?

Auf dem Weg zurück zur Tauchschule machten wir bei dem ein oder anderen TattooShop Station – der Gedanke an ein BambooTattoo hat sich bei mir eingenistet 😉

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Zurück bei den PhoenixDivern starteten wir in den Kurs. Es war ziemlich voll in der Tauchschule weshalb das Programm etwas umgeschmissen wurde – Pool etwas später…erstmal noch Theorie!

Unsere Ausrüstung (Brille, Flossen, Tarierweste, Anzug) packten wir in eine Tasche – Flaschen und Atemregler erhielten wir von Fabien.

Nun gings noch ans zusammenbauen der Ausrüstung…wir sollten später schließlich ordentlich Luft bekommen 🙂

Es folgte die langweilige Theorie….

Bevors Richtung Pool ging! Aha…am Pool hatte sich bereits Vroun eingefunden – im neuen Bikini zum Sonnenanbeten.

Wir watschelten wie schwangere Enten daher – Flasche auf dem Rücken, Flossen in der Hand. Fertigmachen zum reinspringen…Flossen ran, Brille rauf, Bodycheck …Regler+Brille+Bleigurt mit den Händen festhalten und rein ins kühle Nass – moment…der Pool war soachwarm.

Saucool, auch wenn wir nur im Pool auf Tauchstation gingen machte es voll Bock auf mehr – leider folgt der erste Meerestauchgang erst Morgen.

Wir machten die ersten Schritte unter Wasser…abtauchen – Druckausgleich – Atemregler abwerfen und wiederfinden – Brille abwerfen und wieder rauf….mit Wasserrausblasen und finally Luftabdrehen bzw. simulierter Luftverlust und Atemluftanfordern beim Tauchbody.

Das übelste am Pool, gegen Ende musste ich dermaßen aufs Klo dass ich mich nicht mehr richtig konzentrieten konnte…nur noch zamhoiten (jeder kennts)…aiaiai.

Jedenfalls verging die Zeit wie im Flug! Schnurstraks nach der Toillette trafen auch die anderen ein (ich rannte als erster ausm Pool Richtung 00). Material waschen und aufräumen…Manöverkritik…und kurzer Fahrplan für morgen.

Vrouns Tag….bis hierher

Nachdem Flo die Schulbank drückte, machte die brave Hausfrau Wäsche. Es war dringend mal wieder an der Zeit unsere Klamotten zu waschen, die in den nächsten Tagen gut trocknen konnten. Da das Waschmittel zu Neige ging besorgte ich ein Neues. Und ehe ich mich versah, stand ich nicht im Supermarkt sondern in einem Klamottenladen. Hmm, also wenn ich schon mal hier bin. Mit einem neuen Sonnengelben Binini verließ ich das Geschäft und erledigte wirklich noch meine Einkäufe. Vor ein paar Tagen meinte ich zu Flo, was ich dafür gäbe in einen Apfel beißen zu können. Und so kaufte ich mir einen völlig überteuerten Apfel und er schmeckte so richtig gut. Mittlerweile kommen die ersten Sehnsüchte an daheim. Zumindest wenn es ums Essen geht. Nach getaner Arbeit, was übrigens mit Hilfe der Duschbrause und im Waschbecken erledigt wurde, gings zum Pool hinunter.

Da das obige Bild auch in meinen WA-Status kam, folgte prompt die Antwort aus Regensburg. Merci Anja!

Es gab keinen Schatten und das ist bei dieses Temperaturen echt übel. Ebenso der Pool verhalf nicht zur Abkühlung. Das war nun auch der Anfang von meiner Sonnenallergie die sich wieder breit machte. Juhu.

Ich verbrachte meine Zeit mit der weiteren Reiseplanung, Recherche über Flüge und wälzte den Reiseführer. Eigentlich hätte ich gerner (lieber) die Vogue, Auto Motor Sport oder Oldtimer Markt gelesen. Aber die Thais kennen so was ned.

Da sonst mein Tag nicht viel hergab hier ein Exkurs in Sachen Autos in Thailand.

Größtenteils wird ein Pickup (ganz oft mit Menschen auf der Ladefläche) gefahren. Meist von Toyota, Nissan oder Isuzu. Wer jetzt denkt, was ist denn ein Isuzu? Jaha, da musste ich auch erst einmal googeln. Könnt ihr dann auch 😉 Sonst werden oftmals noch Van’s von Toyota gefahren. Alter Schwede, das sind vllt. Schiffe. Vor allem in der Stadt gibts noch Klein-oder Mittelklassen. Und hin- und wieder verirrt sich ein Mercedes oder BMW hierher. Exkurs Ende ▪︎▪︎▪︎

Am Pool fand ich erstmal Vroun…weichgebrutselt von der Sonne :)…wir beschlossen den Tag am Strand zu verbringen. Weißer feiner Sand, Palmen und Sonne.

Es war so chillig dass sich langsam der Sonnenuntergang ankündigte – wir machten noch einen kleinen Locationwechsel (ein Schiff versperrte uns die freie Sicht) und genossen das Naturschauspiel.

Wir waren nicht die Einzigen – ein paar Schöne und ganz schöne Schönheiten haben sich eingefunden und machten Fotosessions – einfach lustig zum oschaun;)

Wir gingen ins Resort, duschten und gingen nochmal auf die Piste. Nach dem Essen hats mich in den Tattooshop gezogen wo ich ein ansprechendes Tattoo ausfindig machen konnte – die „Managerin“ war recht engagiert…half bei Motivänderungen und so machte ich einen Termin aus!

Im Shop trafen wir auf Vis+Sime(Tauchbodys)…wir quatschten kurz über Tattoos (ob Vis mittlerweile auch unter der Nadel lag?) und beschlossen danach eine Liveband aufzusuchen. Ein Solomusiker spielte gschmeidgi auf, bei ein paar Bier und netten Gesprächen haben wir den Abend locker ausklingen lassen.

Tag 18 – Ko Tao…einmal durch die Insel

…den schönen Abend hinter uns gelassen – konnten wir diesen Tag gemütlich angehen lassen.

Irgendwann gegen 8 aufgestanden und ein schönes Frühstücksrefugium gesucht – Cafe Culture.

Mit Strandblick, konnten wir unser erstes Frühstück auf KoTao richtig genießen – Cafe, Croissants, Ambiente…alles stimmt.

So gestärkt gings zu den PheonixDivern

Wie wird’s wohl weiter gehen? Fabian (Tauchlehrer) schlug vor den Kurs morgen zu starten, es würden noch 3 weitere Deutsche an diesem Tag einsteigen…da wir keinen Zeitdruck hatten war dies für uns kein Problem.

Wir nutzten die Zeit zum Erkunden der umliegenden Gegend – SaireeBeach…wie eine kleine Fußgängerzone…natürlich mit Rollerverkehr auf engstem Raum – aber urgemütlich. Thailokale, 7/11s, Pharmacy, Tattoobuden, Bikerents, Straßenhändler, Tauchschulen, Bars reihen sich aneinander…netter Flair.

Wir holten uns einen Roller um einen Platzwechsel vorzunehmen – bei einem kleinen Thai(mit Pflaumbart…6 oder 7 lange Härchen am Unterkinn) hamma uns einen gelöst. Der Typ hat uns noch ein/zwei Empfehlungen(Straßenverhältnisse) an die Hand gegeben, war ganz Ok.

Es ging auf die andere Inselseite….nach anfangs noch zögerlichem Fahren gings relativ schnell ganz zügig – war auch ein 125er Roller.

Die größten Schwierigkeiten bereiteten die auf der Straße liegenden Hunde – meist schlafend, manchmal einfach stehend/liegend oder selten auch verfolgend 😉

Gewöhnungsbedürftig waren auch die Hügelstrecken – vermutlich wurden immer die steilsten Stücke zum Straßenbau ausgesucht 15-25% ist gang und gebe…das zwingt den Roller bei zwei Personen an die Grenze…

Hab Vroun dann auch einen Wink gegeben, sich jetzt zukünftig beim Essen wieder mehr zurückzuhalten(Scherz…aber gsagt habes :-D) – daraufhin gab’s eine in die Rippen.

Jedenfalls warma dann auch zügig in der ersten Bay – HimWong Bay. Was soll man sagen…ein Traum, mit Meeresrauschen, Palmen und weißen Strand…wärma auf Hawaii gäbs noch di HulaHulaGirls….mia ham nur die „dabatzten Thaiboys“.

Meer – Sonne – Strand satt!!! Der Platz entpuppte sich direkt als Schnorchelspot…einer nach dem anderen Stieg ins Wasser und weiter draußen legten die Boote fest. Direkt am Strand befanden sich auch gleich die ersten Fische – super.

Ein paar Regentropfen veranlassten uns dazu die Location zu wechseln…weiter ging’s aiso.

Meer – Sonne – Strand…diesmal mit Mittagessen…satt 2.0!!!

Man kommt eigentlich aus den schönen Momenten nicht mehr raus…

Auch die 3.te Bay hat uns nicht enttäuscht…Bilder sagen mehr/Meer!

Irgendwann geht auch der schönste Tag zu Ende – so gings für uns wieder zurück ins AC Resort!

Zum Ausklang trafen wir uns auf ein BBQ in der Tauchschule – wir lernten die weiteren „Taucher“ kennen und hatten einen chilligen Abend – die Vorfreude auf morgen wuchs!

Tag 17 – Reif für die Insel

Wir sind reif, reif, reif, reif für die Insel.
Wir sind reif, reif, reif überreif. 🎶 🎶

Bevor wir aber die Insel, das Meer, den Strand und die Sonne genießen konnten stand noch die Überfahrt mit Fähre an. Übelst früh – 5:50 Uhr wurden wir mit dem Sammeltaxi abgeholt. Als Morgenmuffel einfach die Hölle. Wenigstens gab es Kaffee – auf rosa Tabletts.

Auf der Fähre holte ich dann eine Mütze voll Schlaf nach.

Und Flo genoss derweil den Fahrtwind, die See und das Panorama. Trotz ordentlicher Brise bewegten sich seine Haare kaum. Unfassbar. Golf von Thailand, 34 Grad, windig, die Frisur sitzt.

… dann hats ihn doch auch noch dabreslt.

Angekommen auf Ko Tao schrieben wir uns für einen Tauchkurs ein. Das sollte die nächsten Tage unser Programm sein.

Nachmittags erkundeten wir die Gegend. Sprangen ins kristallklare Nass, was keine wirkliche Abkühlung brachte, aber trotzdem genial war.

Abends hieß es Schulbank drücken und Formulare, insbesondere Gesundheitscheck, für den Tauchschein ausfüllen.

Und nun kam’s. Die große Enttäuschung für mich. Durch meine Probleme mit meinem Ohr (schlechter Koordinierung, Schwindel, etc.) kann ich am Kurs nicht teilnehmen. Oh man. Das musste ich erst einmal sacken lassen, denn schließlich hätte das eins unserer Highlights auf unserer Reise werden sollen.

Abends gingen wir noch Cocktails schlürfen. 😉

Bis es wie aus Kübeln, nein was sag ich, wie aus Fässern zum Regnen anfing. So etwas haben wir noch nicht gesehen.

Mit der Melodie der Frösche, welche die ganze Nacht hinweg quackten, fanden wir auf unserer brettharten Matratze ein wenig Schlaf.

Tag 16 – Pak Chong to Chumphon…klingt komisch, ist aber so

Nachdem wir eine schöne Erfahrung im Nationalpark erleben durften, stand nun endlich die Reise in den Süden an! 🙂

Koh Tao – so das eigentliche Ziel für heute.

Frühstück gab’s noch bei unserm Bobby(Bobbys Appartements)…oder Mike(Cheffe), ein solider Einstieg.

Der Transfer Unterkunft-Busstation wurde von Mike arrangiert und funzte tadellos.

Unsere spanischen Freunde vom Vortag ließen wir am Bahnhof aussteigen, sie traten die Reise (Bangkok) per Zug an.

Das Minibusterminal ist eigentlich keines, irgendwo in der Stadt steht ein Ticketverkaufsstand – hier starten die Minibusse. So auch in unserem Fall…wir lösten das Ticket und „dahi is ganga“.

Relativ zügig, ohne große Überraschungen legten wir den Weg nach Bangkok – MoChit-Busterminal zurück. Back again.

Auf der Suche nach dem richtigen Bus gab’s eine kleine Enttäuschung- nächster Bus ist der 8P.M. Nachtbus…haben wir keinen Bock drauf deshalb nahmen wir die Alternative:

2:30P.M. vom SouthernBusterminal

Für uns heißts Taxi schnappen (rosanes Taxi…) und quer durch Bangkok – da wir nicht zur Rushhour unterwegs waren gings recht flott.

Im SouthernBusterminal – kam einem Einkaufszentrum gleich – holten wir die Tickets, kauften etwas Reiseproviant und aßen noch zu mittag, diesmal Japanisch um nicht immer nur Thai auf den Tellern zu sehen!;)

Anmerkung: Styling im Restaurant ist oft recht schwierig…gell Babe 😉

Gut gestärkt suchten wir den Bus…was bei der Anzahl an Halteplätzen auch immer lustig ist – wir waren jedenfalls auf der falschen Seite des Gebäudes und mussten einmal komplett durch die Anlage…alles gut. Wir konnten nochmals die Stände abklappern(4-Streifen Adidas lässt grüßen).

So – im Bus Platz genommen, ging sie auch schon los unsere Reise.

Denkste, 20 Minuten wurde noch gewartet weil anscheinend 4 ThaiStuardessen etwas Verspätung hatten – an und für sich nicht so schlimm, wenn die Mädels nicht irgendein ein Thaiessen bei sich gehabt hätten….dieses wurde im Bus verspeißt und – das Beste – sie saßen direkt hinter uns…so gabs die volle Geruchsdröhnung für uns…

Die Busfahrt selbst zog sich dann…wir bloggten, quatschten, laßen den Dumont, buchten den Tauchkurs (NICE) und die Unterkunft…

Zwischenstopp mit Essenfassen – diesmal Thai-like – auf halber Strecke. Anmerkung, Thaiwurstsalat ist scharf wie Harry…de haun Chillies so nei…

Aber, obwohl dann bald 7 Sunden vorbei waren, waren wir immer noch nicht am Ziel.

Mittlerweile wurde jeder Fahrgast einzeln abgesetzt…Stop and Go….und das im „rosa Bus“….

Unsere Laune wurde nicht besser – Fähre ging keine mehr nach Ko Tao…Hotel in Chumphon nicht gebucht, da kein Internet mehr…was solls dachten wir, mit nem Taxi wirds dann schon was werden mit einem Hotel.

Piffkas, endlich angekommen, ließ uns der Bus irgendwo in einem Hinterhof aussteigen. Bummsdich 1-2-3- hast du nicht gesehn, waren alle Einheimischen auf Motorradtaxis verschwunden.

Wir wurden auch gefragt, kam aber für uns nicht in Frage. Von einem Taxi fehlte jede Spur – also, schaumamoi dann sengmasscho dachten wir und gingen zu Fuß los.

Nach ein paar Metern fanden wir ein Hotel…Rezeption besetzt…alles gut dachten wir.

Wir konnten auch direkt die Fähre für morgen früh buchen – 7 A.M. nach Koh Tao…Abfahrt 6….puii.

Das Zimmer hatte es dann nochmal in sich – könnte jederzeit als Kulisse für einen ‚areidigen‘ Rotlichtstreifen dienen….Dusche im Klo integriert / kein warmes Wasser / rosa Rüschchen ums Bett / toter Gecko aufm Boden / Putz kam von den Wänden / sauber ist anders –

aber müde wie wir waren gings doch in die Federn – ENDE…

Tag 15 – Elefanten, Affen und Co.

Boah! Dieser Wecker und dann auch noch um 5:30 Uhr! Wir wachten in einem rosa Häuschen, in rosa Bettwäsche auf. Und rosa Handtücher hingen im Bad. Mei sche!

Heute ist Dschungel angesagt. Wildlife pur. Kurz noch zum Frühstück und schon ging es, mal wieder auf der Ladefläche eines Pickup’s, in den Khoa Yai Nationalpark. Zusammen mit zwei Franzosen und drei Spanier und unserem Guid erkundeten wir den ganzen Tag zusammen die Fremde Natur.

Peter, der ‚Hauskäfer‘, begrüßte uns gleich am Eingang.

Als erstes mussten wir Gamaschen gegen Blutegel anziehen. Nice.

Dann ging es auch schon los. Seht am besten selbst:

Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus

Nach der Dschungelwanderung ging es auf einen Lunch. Es gab wiedermal Reis und ich kann ihn einfach nicht mehr sehen. Morgengruß von den Thais heißt übersetzt „heute schon Reis gegessen?“ NOT

Zudem konnten wir uns dort frisch machen, Schuhe putzen!! und die Gamaschen ablegen, weils nun endlich zu den Wasserfällen ging. Hoffentlich schöner als der Letzte.

Und tadaaa – hier waren sie. Top!

Als wir vom zweiten Wasserfall zum Pickup zurückkamen, war unser Guid schon total nervös und aufgelöst. Die Elefanten kamen raus. Mit einem Affenzahn fuhren wir durch den Dschungel. Kurz vor der Ankunft streckte unser Guid den Kopf vom Fenster raus und schrie nach hinten. Ich bin so dermaßen erschrocken, dass ich auf die andere Seite flog und prompt das kleine Mädchen mitnahm. Alle nahmen es lustig. Dann ging alles ganz schnell. Wir rannten schnell zum Ufer, pirschten leise von Fleck zu Fleck und dann warteten wir. Währenddessen waren wir nicht alleine. Affen über uns auf den Bäumen beschmissen uns mit Nüssen, wahrscheinlich weil sie diesesmal nicht die Attraktion waren. Ich suchte Schutz unter Flo. Das hat lustig ausgesehen. War aber nur für mich lustig. Zudem kamen die Mücken und nicht nur die Mücken. Wir hatten Blutegel an unseren Beinen. Wähhhh

Und dann war er auf einmal da. Rammte Äste um, die ihm im Weg standen suchte sich einen Weg mit seinem Rüssel ans Wasser. Wie wundervoll einen Elefanten in freier Wildbahn zu sehen. Im Zoo gehen wir so selbstverständlich daran vorbei, aber hier. Unbeschreiblich!

Tag 14 – Ende mit oder ohne Schrecken

Nach einer ultimativ erholsamen Nacht wachten wir wie Dornröschen auf. Wir machten uns aufm Zimmer noch zwei Muckefuck. Flo’s Anmerkung dazu „versteh ich das Richtig, das war dein Frühstück?“ Yip – ich war noch so voll von gestern, dass an Essen gar nicht gedacht werden kann. Mit der Schnellbahn ging es dann nach Chinatown. Es hatte frühmorgens um 10:00 Uhr schon über 35 Grad. Auf den Weg dorthin machte uns ein Mann auf zwei Warane aufmerksam. Was für Viecher und mitten in der Stadt.

Nachdem er uns noch erklärt hat, wie am besten unser Tag zu gestalten sei und wir dankend sagten, dass unser Plan anders aussieht, dampfte er beleidigt ab.

Chinatown, wie nicht anders erwartet, war wuselig. Noch mehr Menschen und noch mehr Essen.

Was aber sehr positiv auffiel: es roch nicht unangenehm!

Flo hatte bereits seinen Magen zuerst mit einer Art Rohrnudel mit Vanille fürs Frühstück beschwichtigt und ich glaub keine halbe Stunde drauf gab es dann für ihn Mittagessen. Das erste Mal im richtigen Thai-Style aus der Tüte.

Ich war mega happy als ein Kaffeestand tatsächlich frische Bohnen mahlte und durch einen Siebträger ließ.

Nachdem wir viel genug gesehen hatten (Anmerkung Flo: es war saueng auf den Straßen und überall wuselten kleine Thais, musste aufpassen dass i keinen „datritt“) fuhren wir mit den Öfis zum Busterminal. Von A nach B dauerte es dann doch nochmal ne gute Stunde und ich hatte Durst. So wie Flo unleidig wird, wenn er Hunger hat, so verhält sich bei mir die Sache mit dem Trinken. Die gekaufte 0,5 Liter Wasserflasche war in null Komma nichts leer.

So nun aber ab nach Pak Chong mit den gekauften 1. Klassetickets.

Der Bus hatte breitere Sitze und wir bekamen Wasser und einen Snack.

Nach einem Nickerchen von Flo waren wir unserem Ziel auch schon sehr Nahe.

(Anmerkung…Orakel-Flo: Irgendwo in der Magengegend hatte er das Gefühl dass der Bus uns nicht ans Ziel bringt….wir ham Maps gestartet und unsere Positon gecheckt…20 Minuten bis PakChong… mal schauen und beobachten)

Und dann kommts: der Bus fuhr vorbei! Nachdem ich dann dem Busfahrer darauf aufmerksam gemacht habe, dass wir nach Pak Chong müssen und er auf Thai mir zu verstehen gab, dass er nach weiß wo ich hin weiterfuhr kam die „Stewardess“. Sie fragte wo hin wir wollen. Dann diskutierten die zwei vorne wild rum, wobei das Wort Pak Chong das einzigste war, was wir verstanden.

Nochmal nach vorne zeigte ich ihr auf Google Maps wo wir hin wollten. Die zweite Ausfahrt haben wir bereits auch verpasst. Eine haben wir ja noch. Gespannt und nervös saß ich auf meinen Sitz. Das gibt es ja nicht, dieser xxx von Busfahrer fuhr bei der letzten Möglichkeit auch noch vorbei. Ich stürmte nach vorne und sagte ihr, sie soll uns jetzt aussteigen lassen!!! Was sie dann auch machte. Mitten auf der Autobahn, wo mehrere Rastanlagen wenigsten waren, saßen wir nun da.

Ich rief Mike an, Deutscher dem unsere nächste Unterkunft gehört. Mit seiner und der Hilfe einer freundlichen Thailänderin dann noch, fand man raus, wo wir waren und es wurde uns ein Taxi geschickt. Wir sollten uns am Straßenrand hinstellen. Wunderbar! An einer vierspurigen Autobahn. Wunderbar!

In der Wartezeit sah man einige Kuriositäten. Rollerfahrer, die die entgegengesetzte Richtung fuhren. Ein Songthaew, das über und über mit Menschen darin, darauf und dahinter stehend besetzt war.

Zu guter letzt hielten tatsächlich auch noch einige Minivans um uns weiter nach Osten zu befördern.

Sehr froh waren wir, als ein schwarzer Pickup hielt und von Bobbys gesendet wurde.

Um 500 Bath erleichtert bezogen wir unsere neue Unterkunft.

Eh schon völlig am Ende von der Reise kam dann noch das i-Tüpfelchen. Flo hielt die Türe zu und ich kam nicht mehr aus dem Badezimmer raus. Als er dann aufmachte stürmte ich raus und catchte ihn in das gegenüberliegende Bett! Mit mir war nicht mehr gut Kirschen essen.

Es hat sich dann rausgestellt, dass die Türe etwas klemmt. Okay my mistake! (Anmerkung Flo…war das schon das letzte mal, dass sich Vroni eingesperrt hat???;))Noch schnell was essen und einen Film im Bett. Am nächsten Tag mussten wir gaaaanz früh aufstehen, denn es ging in den Dschungel.

Tag 13 – Sukhotai bis KhaoYai….oder doch nicht

Kultur ade – uns ist wieder nach einem Erlebnis, der Dschungel von Umphang hat uns nicht gereicht.Frühstück gabs nochmal bei unserer Unterkunft, danach machten wir uns auf.Den Hintern noch nicht ganz draußen, da wurden wir gefragt: „Where to go?“…“Busstation“ erwiedertn wir.Glück khabt – für 100 THB gings mitm PrivatPKW zum Terminal.Immer Glück geht halt doch nicht… angekommen im Terminal wurden wir auch direkt abgefangen…bekannte Frage…“Where to go“…“Bangkok“ erwiederten wir.Passt, dachten wir….Ticket gelöst…geht direkt so weiter – ABER, Pfiffkaas…diesmal mussten wir eineinhalb Stunden warten bis der Bus abfuhr!!! Ärgerlich, denn nach Bangkok gings im 1/4Stundentakt, eigentlich.Naja, nicht so schlimm – Reisezeitpuffer hatten wir ja…Jedenfalls machten wir auf halber Strecke kurz Rast – Toillettenpause und Essen fassen.Ergänzung Vroun: Es gab Suppe, diesesmal für Beide. Den Chilli bereits gewohnt schärfte Flo seine Suppe ordentlich. Normalerweise ist die Brühe klar. Bei ihm war sie rot. Hujuui, schniefend saß er nun da. Als wir dann Brühe austauschten konnte auch er die Suppe löffeln. Noch die Wasservorräte aufgefüllt und weiter nach PakChong(über Bangkok)…Während der Fahrt wurde, gealbert, geschrieben(Blog), gelesen und geschlafen …Der zweite Reiseteil zog sich dann, so ins gefühlte unermessliche. Plötzlich Stau und wir fuhren weitere 6-7 Stunden nur mehr besseres Schritttempo, so dass sich die Reisezeit auf 10h erhöhte.Was tun in der endlosen Zeit, langeweile machte sich bei Vroni breit.Spielkarten ausgepackt – und Watten gelernt!!! Langsam wird no a echte Bayerin aus ihr (Grundlagen Watten+Schafkopfen erlernt :))Jaeh – endlich, um 20:30 erreichten wir endlich MoChit Busstation in Bangkok. Zu der Zeit wollten wir eigentlich schon in PakChong sein.Egal – einchecken bei Bobby ging nur bis 20:00, weiterfahrt PakChong lohnte somit nicht mehr!Aufenthalt Bangkok stand an – auch gut, gibt schlimmeres in Thailand. Den Puls der Stadt zu fühlen tat so richtig gut. Wir checkten diesmal im IBIS ein…etwas luxuriöser im Vergleich zu den bisherigen Unterkünften…Vroni wollte das Hotelzimmer nicht mehr verlassen – weiches Bett(auf den letzten Betten hätten ohne weiteres Schnitzel geklopft werden können), Duschkabine und keine Geckos 😉 im Zimmer.Foto HotelzimmerAber – im Hotelzimmer werma a ned satt dachte ich – aiso gings auf die Straße. Wir kehrten, schneller als der Bus die letzte Hälfte fuhr, wieder beim Streetrestaurant ein, heute waren unsere Augen größer als der Magen und wir konnten nicht aufessen.Ein langer Tag geht zu Ende…und doch etwas Müde gings in die Federn!Anmerkung: Nach wenigen Tagen Bangkok sind die S-Bahnverbindungen bestens vertraut und wir fanden uns gut zurecht.

Tag 12 – Historical Park Sukhothai

Auf den Tag der Strapazen folgt ein Tag der Kultur – UNESCO Weltkulturerbe steht auf dem Programm.Zuerst gaben wir aber unsere Wäsche, dreckig und wohlriechend, zum Großreinemachen ab. 4kg kamen zusammen, welche anscheinend per Handwäsche saubergemacht wurden(hoffentlich sind der Frau nicht die Hände abgefault :-D).Für uns gings an den Frühstückstisch…Kaffee, Eier, Toast und Fruchtschale – ganz okay!Gut genährt gingen wir zur Busststion OldCity, wo wir auf einen Mönch trafen welcher sich direkt mit uns unterhalten wollte . Im(bzw besser gesagt auf der Ladefläche) Bus – neuster Stand der Technik – unterhielten wir uns mit einem Paar aus Wales, was die Fahrt angenehm verkürzte!OldCity – dort angekommen besorgten wir uns Fahrräder und Tickets – Plus, auf der Suche nach etwas zu Trinken holten wir uns zusätzlichen Sonnenschutz….zwei Hüte ;). Das Areal ist so weitläufig dass es zu Fuß nicht zu bewältigen wäre, an einem Tag zumindest.Zurecht UNESCO Weltnaturerbe, die Ruinenstadt hat doch beeindruckende Facetten zu bieten. Hier lassen wir ein paar Bilder sprechen…Alles in allem legten wir 20km zurück und verbrachten einen schönen Tag. Was einfach brutal ist, obwohl die Sonne nur selten zum Vorschein kommt, ist es übelst warm und bei der kleinsten Anstrengung (Biken+bissl bergauf gehen) schwitzt man wie ein Ochse…Was mir jetzt so richtig auffiel – die Trageriemen des Rucksackes hatte ich noch nicht gewaschen, mit jedem Schulterblick nahm ich eine Nase….pluaa, unbeschreiblichen Geruchs.Anmerkung Vroun: von Stunde zu Stunde wurde Flo’s gemütszustand kritischer. Er hatte Hunger… und das sieht man jedesmal deutlich an seiner MimikHier ein paar Bilder, wenn Flo hungrig ist. (man beachte die Mundwinkel)Kurz hielten wir unter einem schattenspendenden Baum an. Als Flo meinte „vom Schmusen wird ma a ned satt“Nach der Tempeltour gings wieder ab in die NewCity – dort angekommen suchten wir direkt ein Restaurant auf.Auf dem Weg dort hin – Vroni navigierte uns – hätte es fast ein neues Urlaubshighlight gegeben. Mit der Navigation beschäftigt und voll fokussiert konnte Sie sich nicht mehr auf die Straße konzentrieren. Mitten auf dem Weg lag ein kleines Kücken(leider nur mehr halb am Leben, deswegen auch kein Foto) – Vroni steuert voll drauf zu, ich dachte sie wirds schon sehen….denkste….mit dem linken Fuß setzt sie um Haaresbreite neben dem Kücken auf – man stelle sich vor, sie tritt es wirklich Platt…Darauf angesprochen schaute Sie doch etwas verdröppelt drein – Kommentar: Nicht lustig! (…ich fands saukomisch, zwar makaber….aber man stelle sich vor….ein halb VeganerVegetarier tritt selbst ein Kücken platt :-D)Gut, das Restaurant war saulecker – unserem Hunger tat das KückenWatergate keinen Abbruch!Hauptspeisen, Nachspeisen, Espresso – passt und gschmeckt hods a.Es ging zurück zum Guesthouse – Materialpflege…wir putzten Rucksäcke, Schuhe, wuschen die Klamotten die wir an hatten und haben die Sachen – sauber – zurückbekommen die wir morgens abgegeben hatten!Saubere Klamotten – dies hat uns doch sakrisch gfreit. Kann man bei uns nicht nachvollziehen.Nach kurzer „Medienarbeit“ holten wir uns noch ein, zwei Absacker. Ums Eck lagen zwei coole Kneipen, BAR64000 und The Chopper.Coconut, Cosmo und GinTonic…dazu Fruchtschale und gebratene Cashew – schöner Ausklang Sukhothai.

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