Ja, der letzte Tauchtag bricht an. Aufstehen in aller Herrgottsfrühe und ohne Frühstück ab in die Tauchschule. Naja, ein Packal Kekse gabs noch (by the way…der Tipp…ThaiKekse für 10 Baht= 30 Cent die 1:1 wie Oreo schmecken:))Vroun hat – im Tiefschlaf befindend – nichts mitbekommen und einfach weitergeschnarcht ;)…ok geschlafen…sie schnarcht nicht:)Tja, was Stand aufm Programm – Tauchgang auf 18m und einfach nur FUN!!!Heute begleitete uns ein Fotograf…Udi…er machte ein paar Fotos sowie ein paar Filmaufnahmen an Land, aufn Boot sowie unter Wasser. Zu den Tauchgängen sprechen am Besten die Fotos









Irgendwann sind die schönsten Tauchgänge zu Ende – so war auch für uns gegen 1 das Abenteuer Unterwasserwelt vorbei. Wir verabredeten uns auf 1900 Uhr zum BBQ in der Tauchschule um die Tauchgänge zu Loggen und uns das Filmmaterial von Udi anzuschauen.Ich legte mich kurz in den Bungalow um nochmal durchzuschnaufen – das frühe aufstehen und das Inselleben vertragen sich nicht.Ich holte mir noch einen Happen zu Essen und ging zum TattooStudio – ZokoTattos. Heute gabs das BambooTattoo gestochen – und…Bamboo ist einfach Klasse. Es schmerzt nicht, blutet nicht nach, verheilt somit sauschnell. Einfach Top. Daneben hat der Tättowierer auch saubere Arbeit geleistet!!!FotoJust als ich das Studio verlassen wollte kam Vroun von Ihrer Tour zurück.Tour VrounDa meine bessere Hälfte schon außer Haus war und das Bett mir ganz alleine gehörte blieb ich solange es ging noch dort liegen. Ach 10 Minuten gehen schon noch sagte ich im Stummen zu meinem Wecker.So jetzt aber raus – ich hatte noch genau 30 Minuten bis mich das Taxi um 09:10 Uhr für den heutigen Trip abholte. Ich suchte mir in der Nähe ein nettes Cafe und schlang mir in 8 !! Minuten ein Müsli und einen Kaffee hinunter.

Was lerne ich daraus – nix. Aber die Erkenntnis trotzdem- keine Zeit ohne Timemanager:

Danke Babe, an der Stelle, dass wir seither zu Verabredungen immer pünktlich kommen. Es wurde schon positiv von den Anderen vernommen :*Da mir gestern „überraschenderweise“ schnell langweilig wurde, buchte ich für diesen Tag einen Schnorcheltrip. Nach einiger Wartezeit ging es dann auch ab aufs Boot. Die Zeit nutzte ich schon mal um einige Bekanntschaften zumachen. Als erstes ging es auf die Insel Ko Nang Yuan.


Hier herrschte absolutes Plastikeinfuhrverbot. Was eine nette Idee ist, wenn auf der Insel selbst nicht so viel Müll rumliegen würde. Die auf allen Bilden sehr idyllische Insel, ist leider überfüllt von Badegästen und Geisterhäusern, wovon ich ausgehe, dass dort keiner mehr drin wohnt.

Hier unternomm ich meine ersten Schnorchelversuche. Ich stellte mir das irgendwie leichter vor als es war. So viel Salzwasser was ich schluckte, damit hab ich meinen Jahresbedarf an Jod abgedeckt. Irgendwann hatte ich es raus und ich konnte die Unterwasserwelt genießen. Einfach nur mega! Man denkt, dass man alles von oben sieht, weil das Meer so klar ist. Denkste! Unter Wasser sieht die Welt ganz anders aus. Viel mehr Fische, Korallen und oh Schreck- Seeigel. Wie muss es da wohl Flo gehen, wenn ich schon sprachlos (okay ich hab einen Schnorchel im Mund) bin?
1. Highlight: ein Minihai

Zurück am Schiff gab es Lunch. Reis mit Hühnchen. What else? Ich schlug dankend aus. Ein paar Ananas und Melonen über müssen für den Tag reichen. Wir umrundeten die Insel Ko Tao und hielten nochmals an etlichen Spots an.






Und wir waren leider nicht die Einzigen:

Als Highlight 2.0 sahen wir eine Schildkröte im Wasser gleiten. Ein absoluter Wow-Effekt!!
Am Abend besuchten wir dann zusammen das BBQ in der Tauchschule. Lecker Sandwich mit Zwiebel, Würstl oder Gemüsepflanzl und Kartoffelscheiben – eine willkommene Abwechslung…dazu ein paar LeoBiere:)
Wir lernten noch ein deutsches Pärchen kennen (Miri+Benschi) – echt Schade, dass dies unser letzter Abend war und wir die neuen Bekanntschafften nicht vertiefen konnten. Irgendwann war Udi soweit uns das Filmchen zu zeigen – was soll ich da sagen, er hats super gemacht! In 8 Minuten hat er, mit cooler Musik untermalt, einen tollen Streifen zusammengeschnitten der zeigt wie die Tauchgänge gelaufen sind und wieviel Spaß dabei war! Die Reihen lichteten sich und auch wir beschlossen die Location zu verlassen. In einer Strandbar gabs noch einen Cocktail bei dem wir KoTao hinter uns ließen und ein paar Gedanken bereits an die morgige Reise verbrachten.

Für eine lange Erinnerung an diesen letzten tollen Tag auf Ko Tao sorgte ein brutaler Sonnenbrand. Mein ganzer Rücken und Po brannte und ich entwickelte eine ganz neue Technik sich im Bett von einer Seite auf die andere zu legen/schmeißen. Also Leidls! T-Shirt beim Schnorcheln tragen!



































































































































Naja, nicht so schlimm – Reisezeitpuffer hatten wir ja…Jedenfalls machten wir auf halber Strecke kurz Rast – Toillettenpause und Essen fassen.Ergänzung Vroun: Es gab Suppe, diesesmal für Beide. Den Chilli bereits gewohnt schärfte Flo seine Suppe ordentlich. Normalerweise ist die Brühe klar. Bei ihm war sie rot. Hujuui, schniefend saß er nun da. Als wir dann Brühe austauschten konnte auch er die Suppe löffeln. Noch die Wasservorräte aufgefüllt und weiter nach PakChong(über Bangkok)…Während der Fahrt wurde, gealbert, geschrieben(Blog), gelesen und geschlafen …
Der zweite Reiseteil zog sich dann, so ins gefühlte unermessliche. Plötzlich Stau und wir fuhren weitere 6-7 Stunden nur mehr besseres Schritttempo, so dass sich die Reisezeit auf 10h erhöhte.Was tun in der endlosen Zeit, langeweile machte sich bei Vroni breit.Spielkarten ausgepackt – und Watten gelernt!!! Langsam wird no a echte Bayerin aus ihr (Grundlagen Watten+Schafkopfen erlernt :))Jaeh – endlich, um 20:30 erreichten wir endlich MoChit Busstation in Bangkok. Zu der Zeit wollten wir eigentlich schon in PakChong sein.Egal – einchecken bei Bobby ging nur bis 20:00, weiterfahrt PakChong lohnte somit nicht mehr!Aufenthalt Bangkok stand an – auch gut, gibt schlimmeres in Thailand. Den Puls der Stadt zu fühlen tat so richtig gut. Wir checkten diesmal im IBIS ein…etwas luxuriöser im Vergleich zu den bisherigen Unterkünften…Vroni wollte das Hotelzimmer nicht mehr verlassen – weiches Bett(auf den letzten Betten hätten ohne weiteres Schnitzel geklopft werden können), Duschkabine und keine Geckos 😉 im Zimmer.Foto HotelzimmerAber – im Hotelzimmer werma a ned satt dachte ich – aiso gings auf die Straße. Wir kehrten, schneller als der Bus die letzte Hälfte fuhr, wieder beim Streetrestaurant ein, heute waren unsere Augen größer als der Magen und wir konnten nicht aufessen.





Ein langer Tag geht zu Ende…und doch etwas Müde gings in die Federn!Anmerkung: Nach wenigen Tagen Bangkok sind die S-Bahnverbindungen bestens vertraut und wir fanden uns gut zurecht.
Gut genährt gingen wir zur Busststion OldCity, wo wir auf einen Mönch trafen welcher sich direkt mit uns unterhalten wollte . Im(bzw besser gesagt auf der Ladefläche) Bus – neuster Stand der Technik – unterhielten wir uns mit einem Paar aus Wales, was die Fahrt angenehm verkürzte!
OldCity – dort angekommen besorgten wir uns Fahrräder und Tickets – Plus, auf der Suche nach etwas zu Trinken holten wir uns zusätzlichen Sonnenschutz….zwei Hüte ;). Das Areal ist so weitläufig dass es zu Fuß nicht zu bewältigen wäre, an einem Tag zumindest.
Zurecht UNESCO Weltnaturerbe, die Ruinenstadt hat doch beeindruckende Facetten zu bieten. Hier lassen wir ein paar Bilder sprechen…









Alles in allem legten wir 20km zurück und verbrachten einen schönen Tag. Was einfach brutal ist, obwohl die Sonne nur selten zum Vorschein kommt, ist es übelst warm und bei der kleinsten Anstrengung (Biken+bissl bergauf gehen) schwitzt man wie ein Ochse…Was mir jetzt so richtig auffiel – die Trageriemen des Rucksackes hatte ich noch nicht gewaschen, mit jedem Schulterblick nahm ich eine Nase….pluaa, unbeschreiblichen Geruchs.Anmerkung Vroun: von Stunde zu Stunde wurde Flo’s gemütszustand kritischer. Er hatte Hunger… und das sieht man jedesmal deutlich an seiner MimikHier ein paar Bilder, wenn Flo hungrig ist. (man beachte die Mundwinkel)
Kurz hielten wir unter einem schattenspendenden Baum an. Als Flo meinte „vom Schmusen wird ma a ned satt“Nach der Tempeltour gings wieder ab in die NewCity – dort angekommen suchten wir direkt ein Restaurant auf.Auf dem Weg dort hin – Vroni navigierte uns – hätte es fast ein neues Urlaubshighlight gegeben. Mit der Navigation beschäftigt und voll fokussiert konnte Sie sich nicht mehr auf die Straße konzentrieren. Mitten auf dem Weg lag ein kleines Kücken(leider nur mehr halb am Leben, deswegen auch kein Foto) – Vroni steuert voll drauf zu, ich dachte sie wirds schon sehen….denkste….mit dem linken Fuß setzt sie um Haaresbreite neben dem Kücken auf – man stelle sich vor, sie tritt es wirklich Platt…Darauf angesprochen schaute Sie doch etwas verdröppelt drein – Kommentar: Nicht lustig! (…ich fands saukomisch, zwar makaber….aber man stelle sich vor….ein halb VeganerVegetarier tritt selbst ein Kücken platt :-D)Gut, das Restaurant war saulecker – unserem Hunger tat das KückenWatergate keinen Abbruch!Hauptspeisen, Nachspeisen, Espresso – passt und gschmeckt hods a.



Es ging zurück zum Guesthouse – Materialpflege…wir putzten Rucksäcke, Schuhe, wuschen die Klamotten die wir an hatten und haben die Sachen – sauber – zurückbekommen die wir morgens abgegeben hatten!Saubere Klamotten – dies hat uns doch sakrisch gfreit. Kann man bei uns nicht nachvollziehen.Nach kurzer „Medienarbeit“ holten wir uns noch ein, zwei Absacker. Ums Eck lagen zwei coole Kneipen, BAR64000 und The Chopper.Coconut, Cosmo und GinTonic…dazu Fruchtschale und gebratene Cashew – schöner Ausklang Sukhothai.


