Tag 13 – Sukhotai bis KhaoYai….oder doch nicht

Kultur ade – uns ist wieder nach einem Erlebnis, der Dschungel von Umphang hat uns nicht gereicht.Frühstück gabs nochmal bei unserer Unterkunft, danach machten wir uns auf.Den Hintern noch nicht ganz draußen, da wurden wir gefragt: „Where to go?“…“Busstation“ erwiedertn wir.Glück khabt – für 100 THB gings mitm PrivatPKW zum Terminal.Immer Glück geht halt doch nicht… angekommen im Terminal wurden wir auch direkt abgefangen…bekannte Frage…“Where to go“…“Bangkok“ erwiederten wir.Passt, dachten wir….Ticket gelöst…geht direkt so weiter – ABER, Pfiffkaas…diesmal mussten wir eineinhalb Stunden warten bis der Bus abfuhr!!! Ärgerlich, denn nach Bangkok gings im 1/4Stundentakt, eigentlich.Naja, nicht so schlimm – Reisezeitpuffer hatten wir ja…Jedenfalls machten wir auf halber Strecke kurz Rast – Toillettenpause und Essen fassen.Ergänzung Vroun: Es gab Suppe, diesesmal für Beide. Den Chilli bereits gewohnt schärfte Flo seine Suppe ordentlich. Normalerweise ist die Brühe klar. Bei ihm war sie rot. Hujuui, schniefend saß er nun da. Als wir dann Brühe austauschten konnte auch er die Suppe löffeln. Noch die Wasservorräte aufgefüllt und weiter nach PakChong(über Bangkok)…Während der Fahrt wurde, gealbert, geschrieben(Blog), gelesen und geschlafen …Der zweite Reiseteil zog sich dann, so ins gefühlte unermessliche. Plötzlich Stau und wir fuhren weitere 6-7 Stunden nur mehr besseres Schritttempo, so dass sich die Reisezeit auf 10h erhöhte.Was tun in der endlosen Zeit, langeweile machte sich bei Vroni breit.Spielkarten ausgepackt – und Watten gelernt!!! Langsam wird no a echte Bayerin aus ihr (Grundlagen Watten+Schafkopfen erlernt :))Jaeh – endlich, um 20:30 erreichten wir endlich MoChit Busstation in Bangkok. Zu der Zeit wollten wir eigentlich schon in PakChong sein.Egal – einchecken bei Bobby ging nur bis 20:00, weiterfahrt PakChong lohnte somit nicht mehr!Aufenthalt Bangkok stand an – auch gut, gibt schlimmeres in Thailand. Den Puls der Stadt zu fühlen tat so richtig gut. Wir checkten diesmal im IBIS ein…etwas luxuriöser im Vergleich zu den bisherigen Unterkünften…Vroni wollte das Hotelzimmer nicht mehr verlassen – weiches Bett(auf den letzten Betten hätten ohne weiteres Schnitzel geklopft werden können), Duschkabine und keine Geckos 😉 im Zimmer.Foto HotelzimmerAber – im Hotelzimmer werma a ned satt dachte ich – aiso gings auf die Straße. Wir kehrten, schneller als der Bus die letzte Hälfte fuhr, wieder beim Streetrestaurant ein, heute waren unsere Augen größer als der Magen und wir konnten nicht aufessen.Ein langer Tag geht zu Ende…und doch etwas Müde gings in die Federn!Anmerkung: Nach wenigen Tagen Bangkok sind die S-Bahnverbindungen bestens vertraut und wir fanden uns gut zurecht.

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