Tag 12 – Historical Park Sukhothai

Auf den Tag der Strapazen folgt ein Tag der Kultur – UNESCO Weltkulturerbe steht auf dem Programm.Zuerst gaben wir aber unsere Wäsche, dreckig und wohlriechend, zum Großreinemachen ab. 4kg kamen zusammen, welche anscheinend per Handwäsche saubergemacht wurden(hoffentlich sind der Frau nicht die Hände abgefault :-D).Für uns gings an den Frühstückstisch…Kaffee, Eier, Toast und Fruchtschale – ganz okay!Gut genährt gingen wir zur Busststion OldCity, wo wir auf einen Mönch trafen welcher sich direkt mit uns unterhalten wollte . Im(bzw besser gesagt auf der Ladefläche) Bus – neuster Stand der Technik – unterhielten wir uns mit einem Paar aus Wales, was die Fahrt angenehm verkürzte!OldCity – dort angekommen besorgten wir uns Fahrräder und Tickets – Plus, auf der Suche nach etwas zu Trinken holten wir uns zusätzlichen Sonnenschutz….zwei Hüte ;). Das Areal ist so weitläufig dass es zu Fuß nicht zu bewältigen wäre, an einem Tag zumindest.Zurecht UNESCO Weltnaturerbe, die Ruinenstadt hat doch beeindruckende Facetten zu bieten. Hier lassen wir ein paar Bilder sprechen…Alles in allem legten wir 20km zurück und verbrachten einen schönen Tag. Was einfach brutal ist, obwohl die Sonne nur selten zum Vorschein kommt, ist es übelst warm und bei der kleinsten Anstrengung (Biken+bissl bergauf gehen) schwitzt man wie ein Ochse…Was mir jetzt so richtig auffiel – die Trageriemen des Rucksackes hatte ich noch nicht gewaschen, mit jedem Schulterblick nahm ich eine Nase….pluaa, unbeschreiblichen Geruchs.Anmerkung Vroun: von Stunde zu Stunde wurde Flo’s gemütszustand kritischer. Er hatte Hunger… und das sieht man jedesmal deutlich an seiner MimikHier ein paar Bilder, wenn Flo hungrig ist. (man beachte die Mundwinkel)Kurz hielten wir unter einem schattenspendenden Baum an. Als Flo meinte „vom Schmusen wird ma a ned satt“Nach der Tempeltour gings wieder ab in die NewCity – dort angekommen suchten wir direkt ein Restaurant auf.Auf dem Weg dort hin – Vroni navigierte uns – hätte es fast ein neues Urlaubshighlight gegeben. Mit der Navigation beschäftigt und voll fokussiert konnte Sie sich nicht mehr auf die Straße konzentrieren. Mitten auf dem Weg lag ein kleines Kücken(leider nur mehr halb am Leben, deswegen auch kein Foto) – Vroni steuert voll drauf zu, ich dachte sie wirds schon sehen….denkste….mit dem linken Fuß setzt sie um Haaresbreite neben dem Kücken auf – man stelle sich vor, sie tritt es wirklich Platt…Darauf angesprochen schaute Sie doch etwas verdröppelt drein – Kommentar: Nicht lustig! (…ich fands saukomisch, zwar makaber….aber man stelle sich vor….ein halb VeganerVegetarier tritt selbst ein Kücken platt :-D)Gut, das Restaurant war saulecker – unserem Hunger tat das KückenWatergate keinen Abbruch!Hauptspeisen, Nachspeisen, Espresso – passt und gschmeckt hods a.Es ging zurück zum Guesthouse – Materialpflege…wir putzten Rucksäcke, Schuhe, wuschen die Klamotten die wir an hatten und haben die Sachen – sauber – zurückbekommen die wir morgens abgegeben hatten!Saubere Klamotten – dies hat uns doch sakrisch gfreit. Kann man bei uns nicht nachvollziehen.Nach kurzer „Medienarbeit“ holten wir uns noch ein, zwei Absacker. Ums Eck lagen zwei coole Kneipen, BAR64000 und The Chopper.Coconut, Cosmo und GinTonic…dazu Fruchtschale und gebratene Cashew – schöner Ausklang Sukhothai.

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