Tag 20 – Raus auf die See – Langeweile auf der Insel

Aller Guten Dinge sind bekanntlich 3, so besuchten wir auch heute wieder das Culture!!! Einfach nur herrlich dieser Start in den Tag.

Der Tauchgang begann etwas später, weshalb wir noch Zeit hatten um die Häuser zu ziehen – gegen 10 ist noch fast keiner unterwegs auf Tao…

Wir trafen jedenfalls gut erholt auf 10:30 ein. Starteten direkt mit dem Test zum OWD (OpenWaterDiver)…die Köpfe rauchten doch schließlich haben wir alle bestanden.

Wir packten unsere Austüstung und warteten auf unser Longtailboot mit welchem wir auf das eigentlich Boot verbracht wurden.

Der Ablauf ist bei jedem Tauchgang identisch…Transfer, Ausrüstung suchen und auf den Gastanks anbringen, Briefing zum Tauchgang, anziehen der Ausrüstung, Bodycheck (gegenseitige Prüfung der Ausrüstung) …joa und dann warten auf den Sprung ins Meer!!!

Alles läuft lässig ab, ein paar Smalltalks hi und da ein paar Scherze. Das Wetter ist Bombe, Sonne satt und klare Sicht im Meer, teils bis auf den Grund!

Der Reihe nach Springen die Taucher vom Bootsrand ins Meer, direkt auftauchen und OK melden – per Handzeichen wird abtauchen signalisiert und das waren die letzten Worte und direkten Sonnnstrahelen für 45 Minuten ca..

Sensationell unter Wasser, schwerelos…jedenfalls fast gleitet man dahin. Beschreiben kann man es nicht – einfach schön!

Wir machten nochmals die Sicherheitsübungen und sonst genossen wir einfach nur den Tauchgang.

Zurück an der Oberfläche und wieder auf dem Boot – gings direkt weiter, Locationwechsel zum zweiten Tauchplatz. Wir wechselten derweil die Gastanks, aßen und tranken eine Kleinigkeit aufm Oberdeck und freuten uns einfach nur auf Tauchgang zwei;)

Die Nervosität war nun nicht mehr da und die Eindrücke unter Wasser konnten noch besser wirken und aufgenommen werden.

Die Zeit verging viel zu schnell – ehe wir uns versahen gings auch schon wieder zurück an die Oberfläche bzw. ans Land – schade!

VROUNS Tag

Nach dem Frühstück und dem Spaziergang mit Flo legte ich mich nochmals aufs Ohr.

Nun doch endlich ausgeschlafen, überlegte ich mir, was ich mit meinem Tag so anfangen könnte.

Alle paar Meter gab es nette Damen die einen schon von der Weite aus angrinsten und in piepsiger Stimme, sogar noch piepsiger als meine ehemalige Kollegin Verena (sorry Verena 😉 ) Maaaaaassaaaageeeee in Dauerschleife sagten. Ich entschied mich für das Studio unseres Resorts. Schön eingerichtet war ich die einzige Kundin. Was mir wesentlich besser gefiel, als in anderen Salons auf der Insel. Dort reihten sich Matratze an Matratze am Boden wo rechts, links, vorne und hinten Menschen aus aller Welt lagen. Von der Liege aus hatte man einen tollen Blick auf die See. Was mir allerdings zum Verhängnis wurde, denn wenn ich von jeder Seite rausschauen kann, können auch alle Leute reinschauen. Logisch! Nach einer frischen Brause, nur im Handtuch bekleidet, wurde ich zur Massageliege geführt. Die nette Dame bat mich noch mein Höschen anzuziehen. Klar logisch. Ich kramte in meinem Säckchen und ließ das Handtuch fallen. Peinlich berührt merkten sie und ich, dass ich gerade für jedermann einsichtig war. Ich drehte mich schnell um die eigene Achse, um einen Zufluchtsort zu finden, aber da war nichts. Sie packte mich am Arm und zog mich in eine Kabine. Über die Situationskomik lachten wir Beide so laut auf, dass alles schnell wieder vergessen war. Eineinhalb Stunden später war ich entspannt wie schon lange nicht mehr und ging Richtung Strand.

Ich suchte mir ein schattiges Plätzchen was genau 1 Stunde schattig war. Ein wenig planschen, dösen, Leute beobachten und dann wurde mir wirklich schnell fad.

Nach einiger Zeit kamen die rosa Boote immer näher und ich beobachtete all die Diver, die mit dem Longtail ans Ufer gebracht wurden und die Boote ausluden.

In der Tauchschule gabs noch ein Absackerbier – schließlich hamma alle die Prüfung bestanden bevor wir uns – nach einer Dusche – aufmachten um den Abend noch etwas zu genießen.

Tatsächlich haben wir ein schönes Lokal gefunden – Whitening – was sich dann nicht mehr als schön sondern traumhaft entpuppte.

Wir saßen/lagen in einem Loungebereich. Ein laues Lüftlein wehte, das Meer rauschte und gemütliche Musik untermalte das Ganze! Hört sich schwülstig an….war aber echt schön – ach ja…eine schöne Frau saß mir auch gegenüber-Kuss.

Gehobenes Ambiente – gehobene Küche aber auch faire, angemessene Preise.

Da es morgen um 0700 aufs Meer ging, endete der Tag dann auch.

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