Alles in allem war’s bis Dato sehr ereignisreich, weshalb es uns nach Erholung und etwas Entschleunigung verlangte.
Wir brauchten allerdings etwas, bis wir den richtigen Ort fanden. Ziel für unsere Entschleunigung Ko Chang.
Noch ein letztes westliches Frühstück, was mehr kostete als unser gestrieges Abendessen und dann cu Bangkok.
Neben dem leckeren Essen laßen wir von der Insel Ko Samet wo viele Backpacker halt machten. Dann eben dorthin.


Zuerst zu den Busterminals am Victory Monument der Mitten in einem riesigen Kreisverkehr steht.

Dann ganz easy den richtigen Bus auf dem Fahrplan herausfinden. Aus den Plänen sind wir aber nicht schlau geworden.
Ein Infoschalter muss her. Gesagt, getan. Der nette Herr gab uns so gut es ging eine Wegbeschreibung und Notizen mit – hoffentlich haut das hin???

Mit dem Bus 509 oder 77 zum Northterminal. Aber wir fanden keinen Bus der dorthin fuhr. Bis er dann auf einmal vor uns stand. Nicht ganz sicher, ob das wirklich der Richtige war, fragten wir zuerst die Busfahrerin und zur Bestätigung nochmals mehrere Personen im Bus.

Unsereins würde niemals auf die Idee kommen, dass es sich dort um ein Terminal handelt. Vielmehr war es ein Schrottschotterplatz. Der nette Herr behielt aber recht und wir konnten die Reise mit einem Minivan fortsetzen. Nur fuhr dieser nur bis Rayong.


3 Stunden später und davon musste Vroun gefühlt auch 3 Stunden auf die Toilette hatten wir unser erstes Ziel erreicht. Kurz auf die Pippibox – zwischenzeitlich kamen schon die Thais auf mich zu um bei der Weiterreise zu helfen und so kam es dass wir uns sofort in einem Minibus nach BanPeh befanden.
Chillige Musik und natürlich Klima sind Standard! Der Bus fuhr uns direkt vorn Pier wo wir auch schon zum Ticketschalter gelotst wurden – ein Speedboat war unser Beförderungsmittel…YES.



Wie sich herausstellte das erste Highlight des Tages – eine rasante Fahrt bei hohem Wellengang ließ dies zu einem Erlebins(Flo) / Martirium (Vroun) werden!!!
In Ko Samet angekommen, es war schon dunkel, sortierten wir uns und versuchten WLAN-Zugang zu bekommen…nicht so einfach diesmal.
Unerhofft, kam es zum zweiten Highlight des Tages!!! Vroun hatte doch etwas weiche Knie von der Bootsfahrt und setzte sich kurzer Hand auf den Boden…nicht die beste Entscheidung. Als Sie wieder aufstand fiel mir ein teilzerdatschter Hundehaufen auf….jepp….richtig….Vroni (ab jetzt liebevoll Scheißerchen 😉 ) hatte ihn platt gemacht.
Die Kacke war nicht am dampfen, sondern an Hose, Weste, Rucksack und Wade….es stank zum Himmel.
Mit etwas Wasser, Seife und Tempos wurde die Situation sehr Souverän gelöst und Vroni konnte, fast, wieder lachen. (P.S. …ich war bemüht das Lachen zu verdrücken)

Nun suchten und fanden wir, zu Fuß, unsere Unterkunft – Sunriseview. Geführt von einem Engländer fanden wir uns gut aufgehoben (wobei uns der Hund den Bungslow überteuert anbieten wollte…).
Wir folgten seiner Empfehlung und gingen zum Abendessen zur BananaBar – gutes, hausgemachtes ThaiCurry und ChangBier!



Danach noch ein Spaziergang am Strand sowie im Golf von Thailand waren ein herrlicher Tagesabschluss – einen Cocktail gabs auch noch.


– Flo –