Ja genau – Kochen steht heute auf der Tagesordnung. Voller Vorfreude triebs Vroni heute zügig aus den Federn, eigentlich nicht ihr Style…;)
Bevor wir am Hotel abgeholt werden sollten gingen wir noch kurz Frühstücken – Kaffee und Omlette, alles gut (…fast, Vroun nahm ihr Omlette mit Pilzen…war irgendsoein Zeugs es nicht sonderlich geschmeckt hat).
Jedenfalls wurden wir pünktlich um 8:30 Uhr abgeholt. Gemeinsam mit 2 Holländern, 2 Amis, und 5 Franzosen gings auf die Organic(keine künstlichen Spritzmittel, nur Wasser) Farm ca. 30 Minuten außerhalb ChiangMai’s.
Zwischenstopp machten wir in einem Frischmarkt – ähnlich Großmarkthalle MUC. Frisches Grünzeugs in sämtlichen Variationen….mit der schönste Markt bisher (…auch Vroni schaffte es ohne Übelkeitsanfall…). Wass(…eine 1,60m Thai-Duracell-Zieh-auf-Frau mit Dauersmiling)erklärte uns was wir später verarbeiten werden.







Nach 20 Minuten gings weiter – eine schöne Location abseits des Stadttroubels wartete auf uns.





Kurz angekommen…gings auch schon los, ausgestattet mit Schürze und Farmerhut gingen wir durch den zugehörigen Gemüsegarten und holten die benötigten, frischen Kräuter.



Zurück an den Kochstellen erfuhren wir wesentliches über zwei Reisarten und wie sie am Besten zubereitet werden. Selbst die Thai benutzen einen Reiskocher. Hah, das fehlt noch in unserer Küchenausstattung. (NOT – kommt nicht in die Tüte…ähh Küche!!!)
So jetzt durften wir zeigen wie viel Muskelkraft wir haben und unser eigenes Curry herstellen. Wer glaubt, das besteht rein aus getrockneten Gewürzen, der irrt.
Aus Knoblauch, Zitronengras, Scharlotte, Schale ähnlich wie eine Limette und Glump&Zeig ist die Grundbasis für ein gutes Curry. Alles bisschen klein schnippeln und ab in der Mörser.





Alles gut zerstampft ging es weiter mit der Tom Yun Soup. Süßsaure, scharfe Suppe.

Chiang Mai steht für Pad Thai. Das Nudelgericht mit Ei, Gemüse und Tofu oder Feisch/Fisch.

Kaum gegessen fuhren wir mit der Ferigstellung des Curry fort dazu gebratenes Gemüse.

Wir waren satt(…Anmerkung, richtig satt war i(Flo) ned, de Portionen warn für kleine Asiaten ausglegt ;)). Aber eine Nachspeise geht immer. Bananen in Kokosmilch gekocht. Yummi. Flo hat angekündigt, das jetzt öfter zu machen. (STIMMT!)

„Mehr als“ gesättigt fuhren wir von der schönen Farm zurück in die Stadt, wo Vroun sich mal „kurz“ für 3 Stunden aufs Ohr haute.
Abends ging es dann für nen Absacker, aber vielmehr wegen dem leckeren Crepes von gestern, in die Stadt.
Wir besuchten noch eine Jazzbar die der Wahnsinn!!!! war. Viele junge Künstler traten auf.
Eigentlich wollten wir nur kurz reinschauen….nach 4 Bier sind wir dann auch schon abgedampft 😉



Wir lernten Iren, eine Amerikanerin und Brasilianer kennen. Mitternacht ist längst vorbei. Jetzt aber ab nach Hause. Morgen heißt es früh raus um aufn Hausberg von Chiang Mai noch schnell zu wandern.